Stabgereimtes Doppeldutzend
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Hommage an das Hildebrandtslied
03.02.2017
TtL
Im Stabreim will ich schreiben, im Stil der Lieder alt
Die Worte will ich wenden, in wohlgestaltet Form
Dem Dutzend angemessen dünket, des Dichtens Kunst zu teiln
Die Liebe sei das Ziel des Lobes, jedes Lied nur ihr zur Ehr
Ihr Preisgesang ist gleichsam Prophetie, ihr Paradies im Heute
Ihr Friede birgt des Herzens Freuden, ihr Feuer schürt die Seelenglut
Die Zeit verrinnt nur noch mit Zögern, ist Zeuge sie und momentan
Wenn voller Anmut du vor meinen Augen, vom Abend bis zur Morgenstunde neben mir verweilst
Das Tageslicht mag rufen mich zu Taten, doch tatenlos will ich doch noch verharrn
Das Wunder zu bestaunen und das Werden, im Wissen fand ich's nicht, nur im Vertraun
So wag ich es mit dir auf alle Wegen, die Warnungen der Vorsicht send ich fort
dein Lächeln ganz allein wird es mir lohnen, deine Liebe aber unbedingt
Die Worte will ich wenden, in wohlgestaltet Form
Dem Dutzend angemessen dünket, des Dichtens Kunst zu teiln
Die Liebe sei das Ziel des Lobes, jedes Lied nur ihr zur Ehr
Ihr Preisgesang ist gleichsam Prophetie, ihr Paradies im Heute
Ihr Friede birgt des Herzens Freuden, ihr Feuer schürt die Seelenglut
Die Zeit verrinnt nur noch mit Zögern, ist Zeuge sie und momentan
Wenn voller Anmut du vor meinen Augen, vom Abend bis zur Morgenstunde neben mir verweilst
Das Tageslicht mag rufen mich zu Taten, doch tatenlos will ich doch noch verharrn
Das Wunder zu bestaunen und das Werden, im Wissen fand ich's nicht, nur im Vertraun
So wag ich es mit dir auf alle Wegen, die Warnungen der Vorsicht send ich fort
dein Lächeln ganz allein wird es mir lohnen, deine Liebe aber unbedingt
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