Camino
con café, musica y amor
-
Diary
of a finder
Bekenntnis
und Versuch
Zeugnis
soll dies sein
im Namen
meines Vaters
und in der
Zunge meiner Mutter
und zu
Ehren meiner unbesiegten Sonne
nach bestem
Wissen und Gewissen
will ich
bekennen
was ich
schaute und was ich sah
was ich
dachte und erkannte
wohin ich
ging und wohin mich meine Schritte führten
wen ich
traf und was mich traf
wer glauben
kann, mag glauben
wer
zweifeln muss, soll zweifeln
doch ohne
Lüge, treues Bild
ein
Bekenntnis meiner
soll dies
Zeugnis sein
Tom
Hagemeister
Berlin
27.September 2016
1.Einleitung
- Wer ich bin und warum ich schreiben muss
Mein
Name ist Tom, abgeleitet von Hebräisch Thomas, dem “Zwilling” -
Ein Volltreffer in der Namensgebung, so würde ich zu behaupten
wagen.
Vollständig
Tom Hagemeister und ich bezeichne mich selbst gern als pflegenden
Philosophen, Dichter und dilettantischen Sänger & Liedermacher.
Aber
über allem bin ich Eines - Prediger der Liebe!
Ich
bin überzeugt alles dreht sich allein um Sie - Sie treibt uns an,
Sie ist was wir sehnend suchen. Ihre Abwesenheit lässt alleine
trauernd uns zurück, schwach und verletzlich, zugleich aber vermag
Sie uns auch das Rückgrat zu stärken und inspiriert zum Glück,
können wir Sie denn finden.
Ich
bin kürzlich von meinem dritten Jakobsweg zurückgekehrt und fühle
das Bedürfnis meine Erfahrungen zu teilen, mit jedem der Zuhören
und Lesen möchte.
Dies
ist eine Geschichte über Einsamkeit und Gesellschaft, über Zweifel
und Überzeugung, über menschliche Begierde und das unwandelbare
Glück, nach dem wir alle Ausschau halten.
Ich
würde es gerne eine Geschichte über die Liebe nennen, eine
wahrhafte Liebesgeschichte.
Ohne Titel II
07.04.1999
Wirr
der Kopf
er
will nicht schweigen
jener
stete quellend Reigen
dir
zum Ruhme singend Worte
plagen
mich an jedem Orte
kann
nicht schlafen
kann
nicht essen
kann
und will dich nicht vergessen
bist
alles was ich will, begehre
bis
der Grund das ich verzehre
mich
in Sehnsucht in Verlangen
doch
vergebens, bist gegangen
Am
4.April 1999 erschütterte ein Verlust mein Leben und mein Ego, wie
es so vielen so häufig in der Jugend widerfährt.
Nur
einige Wochen Wochen zuvor hatte ich mich in ein wunderschönes
Mädchen verliebt und auch ihre Zuneigung errungen – zumindest
erschien es mir zunächst so. Jedoch nach nur zwölf gemeinsamen
Tagen trennte sie sich wieder, aus Gründen die im späteren Verlauf
durchaus noch eine Rolle spielen werden.
Vom
soeben erklommenen Himmel fühlte ich mich in die tiefste Hölle
zurückgeworfen – doch eine Sache verblieb. Die Erinnerung an
Tränen des Glückes, geweint mit ihr in meinen Armen. Aber der
Schmerz den ich nun fühlte war anders, war voller Gründe, war so
verschieden in seinem Wesen verglichen mit der früheren Freude.
Irgendwie
war ich überzeugt, das er seinen Ursprung nicht in meiner
unbegründbaren Liebe zu ihr haben konnte.
Das
war der Tag, an dem meine Wanderschaft begann - mein Versuch zu
verstehen was Liebe ist und wo die wahren Gründe dieses andren
Schmerzes liegen.
Meine
Suche trieb mich in eine mehr als dreijährige todessehnsüchtige
Depression, brachte mich dazu, mich von den Dingen abzuwenden, die
mich vorher faszinierten.
Meine
Tante gab mir die ersten Hinweise mich mit Religion und Spiritualität
zu beschäftigen und Buch für Buch lernte ich mehr darüber, was
andere Suchende bereits herausgefunden hatten.
Die
ersten Empfehlungen und die “Prophezeiungen von Celestine” schob
ich allerdings als “viel zu weiß” beiseite und begann
stattdessen mit Aleister Crowleys “Magick” , entdecke Blavatskys
& Steiners Theosophie und stolperte über Annie Besants
Kommentar, die Stimme der Stille und die Ideen von Hinduismus und
Buddhismus. Thorwald Detlefsen gab mit “Schicksal als Chance”
andere wichtige Impulse.
Immer
noch von Schmerz getrieben und auf der verzweifelten Suche nach einem
Weg mein schreiendes Herz zum Schweigen zu bringen, entschied ich
mich im absolutistischen Idealismus der Jugend in ein buddhistisches
Kloster in Kandersteg/Schweiz zu gehen – wenn schon der östliche
Weg, dann wenigstens im angemessenem “Stil” .
Wenngleich
ich zusammen mit meinem besten Freund nicht länger als etwas eine
Woche dort blieb, so lernte ich doch Lektionen für mein Leben.
Während
der Meditationen gelang es mir für einen endlosen Moment nicht zu
denken und als ich zurück kam, weinte ich erneut – und wieder vor
dieser Freude!
Dieser
Augenblick blieb ein prägendes Erlebnis, das mir fortan in jedem
dunklen und zweifelnden Moment meines folgenden Lebens stets Stärke
& Zuversicht gab
Mein
Lieblingsbild dies zu umschreiben ist stets der Verweis auf meine
Überzeugung, das ich nackt in der Wüste sitzen könnte – und doch
wäre alles was ich zu meinem Glück brauche bei mir – wenn ich die
Zeit nur zu lassen und es zu greifen vermag – und was mir einmal
gelang, kann mir auch erneut gelingen!
इन्द्रं॑
मि॒त्रं वरु॑णम॒ग्निमा॑हु॒रथो॑
दि॒व्यः स सु॑प॒र्णो ग॒रुत्मा॑न्
।
एकं॒ सद्विप्रा॑ बहु॒धा व॑दन्त्य॒ग्निं य॒मं मा॑त॒रिश्वा॑नमाहुः ॥४६॥
Ṛg Veda 1.164.46
एकं॒ सद्विप्रा॑ बहु॒धा व॑दन्त्य॒ग्निं य॒मं मा॑त॒रिश्वा॑नमाहुः ॥४६॥
Ṛg Veda 1.164.46
Zudem
begriff ich, das ich nicht notwendigerweise in fremden Landen suchen
muss, es bedurfte gar nicht das Lernen neuer Sprachen und alter
Rituale.
Alles
was Buddha spricht entspringt dem gleichen Geist wie die Lehren der
Bibel, zwei Religion sprechen von nichts anderem als Liebe – das
musste ich studieren und mehr heraus finden! Nun genoss und verstand
ich “die Prophezeiungen von Celestine” - wahrlich ein
lesenswertes Buch.
Ein
anderer Schatz war ein Glücksfund in einem Antiquitätengeschäft -
“Die großen Eingeweihten” von Eduard Schoure, im Einband ein
Symbol, das hoffentlich bald nicht mehr nur in meiner Seele, sondern
auch in meiner Haut eingraviert ist.
Etwa
in dieser Zeit machte mir meine Tante erneut ein seltenes Geschenk
und weihte mich in den ersten Grad im Reiki, etwas, das andere
Theorien mit Erleben erfüllte.
Außerdem
gab sie mir zwei Bücher mit großem Einfluss auf mich - Armin
Risi's “Der
multidimensionale Kosmos” & Barbara Ann Brennans
“Licht-Heilung”
So
ging ich zurück nach Deutschland, mit dem Plan Philosophie und
vergleichende Religionswissenschaft zu studieren. Da ich den Start
des Semesters verpasst hatte, konnte ich jedoch nicht direkt in
Berlin beginnen. So versuchte ich die Zeit zu überbrücken und
studierte Informatik, etwas was mich in meinen Jugendjahren stets
fasziniert hatte.
Bald
allzu bald fand ich heraus, das mich die Quantität der Nummern nicht
mehr zu fesseln vermochte, die Qualität der Zahlen faszinierte mich
nun viel mehr.
So
ging ich nach nur einem Semester dann doch nach Berlin und wechselte
zu Philosophie und vergleichende Religionswissenschaft. Was ich dort
lernte und warum ich es nach 2 ½ Jahren wieder beendete, wird immer
mal wieder auch Teil der folgenden Geschichten sein.Ich las Cusanus
& Aurelius
Augustinus und stolperte über “Kasskara
und die sieben Welten” als ich einer hübschen Frau nachjagte.
Ich kämpfte für Rudolf Steiners “Aus
der Akasha-Chronik” und floh vor Nietzsche, verknotete
genussvoll meinen Kopf mit Heiddegger
und nur Formale Logik fürchtete ich .
Ich
sammelte Bruchstücke von Wissen aus den Heiligen Büchern, studierte
die Oberfläche von Kabbalah,
Bhagavad
Gita und Bibel,
ich las uralte Legenden und Geschichten, entdeckte Rumi,
Teresa
of Ávila und St.Francis
of Assisi.
Ich
lernte die Perspektive zu wechseln, zu argumentieren, zuzuhören und
Makel aufzuzeigen. Letztendlich machte ich sogar meinen Frieden mit
der Kirche, sah ihren Kern und nicht länger nur ihr löchriges
Gewand.
Nur
ein gravierender Nachteil machte sich bemerkbar – es war nahezu
unmöglich die Erkenntnisse mit Menschen außerhalb meines
akademischen Zirkels zu teilen.
Dies
und die Ereignisse welche die Welt im Jahr 2003 erschütterten (
Irakkrieg von Bush II.) überzeugten mich, das ich dringend
zusätzliche praktische Kenntnisse erwerben musste.
Aus
einer spontanen Entscheidung heraus beendete ich meine universitäre
Laufbahn und begann eine Ausbildung zum Gesundheits- und
Krankenpfleger.
In
dieser Periode meines Lebens traf ich zudem die zweite Frau, die mein
Leben nachhaltig beeinflussen sollte. Sie veränderte meine Sicht auf
die Realität entscheidend, als ich durch sie lernte mein Begehren
als notwendigen Teil meines Werdens zu akzeptieren.
Ein
unabtrennbarer und unvermeidlicher Teil, der zugleich aber auch eine
unglaublich spannende Herausforderung und Aufgabe ist.
Und
wieder weinte ich...Nach dem ersten wahrhaft hoffnungslosen und
glaubenden Gebet und einer Antwort aus Liebe und Verständnis, die
mich erfüllt von Demut zurück ließ.
Am
Ende meiner Ausbildung zum Pfleger verliebte ich mich erneut, meine
Lehrerin im Reich der Körperlichkeit betrat die Bühne meines
Lebens.
Sie
belehrte mich über die Wichtigkeit der Lust und begleitete mich fast
drei Jahre.
Ihr
Unterricht war gemacht aus Freude und Schmerz, eine aufrüttelnde
Dosis im Leben leben!
Ich
schulde ihr viel und leider ist sie die Einzige, zu der ich
weitestgehend den Kontakt verloren habe. Ich verließ sie wütend und
verletzt in meinem männlichen Stolz und es brauchte lange Zeit, bis
ich wieder fähig war, ihr in Liebe zu gedenken.
Die
wenige Zeit die noch verblieb während ich lernte das Leben zu
genießen, verbrachte ich damit, alles zu lesen was mir in die Finger
kam und weiter an meiner Sicht der Dinge zu puzzeln.
Ein
Produkt und gleichzeitig Symbol dieser Zeit ist meine immer noch
unvollendete “Griechische
Theogonie”.
Seit
damals arbeitete ich als Pfleger für verschiedene Unternehmen.
Ich
startete in der künstlichen Heim-Beatmung, arbeitet dann in der
Charité auf einer nephrologischen/urologischen Station mit
Spezialisation auf Nierentransplantationen.
Passend
dazu versuchte ich danach Erfahrungen in der Dialyse zu sammeln und
bereite mich nunmehr mit Hilfe einer Leiharbeitsfirma darauf vor, in
absehbarer Zeit in die Welt hinauszuziehen - momentan scheint mir die
Arbeit als Pfleger auf einem Schiff als schöner nächster Schritt.
Erstmals
las ich über den Camino in meiner depressiven Phase in dem bekannten
Buch „Auf dem Jakobsweg“ von Paulo Coelho. Sofort fand ich die
Idee diesen Weg auch einmal selbst zu laufen sehr ansprechend, aber
bis es dazu kam sollte noch viel Zeit ins Land streichen.
Lustigerweise
gab mir mein jüngster Cousin den finalen Stoß, als er den einfach
losging ohne vorher lange darüber zu schwadronieren.
Vom
Weg inspiriert kam er in Liebe zurück, infiziert vom Camino-Fieber,
bald schon den Nächsten planend.
Er
forderte mich auf ihn zu begleiten und das tat ich.
Wir
entschieden uns den Portugiesischen Weg zu gehen und starteten 2012
in Porto zu einer Wanderung von etwa 220km.
Es
war eine großartige Erfahrung, wenngleich ich immer noch einen
großen Rucksack aus Verletzung und Wut mit mir herumschleppte. Aber
der Weg belohnte mich augenblicklich und es gelang mir das Herz einer
beeindruckenden Frau aus England zu gewinnen...und natürlich war es
ihr ein Leichtes das meine zu erobern.
Auch
wenn die Bedingungen schwierig waren, verbrachte ich wundervolle 1 ½
Jahre mit ihr, letztendlich machten meine Fehler es ihren Zweifeln
aber einfach - und es uns unmöglich unseren Weg weiterhin gemeinsam
zu gehen.
Aber
ich lernte etwas sehr Wichtiges, ich erkannte welche Art von Frau ich
an meiner Seite haben möchte – Jemanden, der die
Auseinandersetzung nicht scheut und doch auch gemeinsame Ruhen kann,
gleichsam Herausforderung und Belohnung zugleich.
Sie
lehrte mich Lektionen in Mitgefühl und Achtsamkeit, in Stärke, in
Respekt und in Konsequenz.
Mein
Vertrauen in Wahrheit und Liebe schien mir belohnt und die Vollendung
der Suche in greifbare Nähe gerückt. Warum also sollte ich gerade
jetzt damit aufhören?
Weniger
als ein halbes Jahr später startete ich meinen zweiten Camino,
dieses Mal alleine auf der nördlichen Route mit etwa 330km
Wanderstrecke.
Ehrlich
gesagt war meine Hauptmotivation, über den selbstverschuldeten
Verlustschmerz hinwegzukommen und wieder zurück in die Stimmung zu
gelangen, die mich auf dem ersten Weg so glücklich gemacht hatte.
Und
es funktionierte – wenngleich auch in unerwarteter Weise.
Nach
etwa der Hälfte des Weges traf ich eine Slowakin und sie verzauberte
mich in ganz anderer Weise mit ihrer Art mich anzuschauen und die
Welt zu erleben.
Obwohl
wir nicht während des Caminos letztendlich zueinander fanden, so
besuchte ich sie doch kurz danach in Bratislava und eine weitere
wichtige Zeit meines Lebens startete.
Unglücklicherweise
gelang es uns nicht unsere Beziehung über die Oberfläche hinaus zu
entwickeln und uns einander wirklich zu öffnen.
Viel
zu schnell begannen wir schon nebeneinander zu leben, verloren den
Drang uns täglich neu zu entdecken – und das vernichtete jede
Hoffnung auf eine freudevolle Zukunftsperspektive.
So
traf ich die schmerzvolle Entscheidung, meinem Weg wieder alleine zu
gehen.
Nichtsdestotrotz
war die Lektion von großer Bedeutung, denn ich lernte wie ich mein
Leben nicht möchte, was ich nicht ertragen kann und wie schwer es
manchmal ist seinem Herz zu folgen - wie einfach dagegen jedoch
zufrieden vor sich hin zu dämmern.
Und
schlussendlich wie schmerzhaft und doch zugleich wie lohnenswert es
ist, immer wieder alles für die Liebe zu riskieren.
pilgrimage
25.9.2014
May the
hills be steep and stony
May the way cross road and field
On and on my feet are walking
And love and faith they are my shield
May the sun burn hot down on me
May the wind blow in my face
May the rain will keep on falling
Ev'rywhere I see your grace
May my feet be full of blisters
May my knees explode in pain
This pilgrimage is never ending
To much to earn, to much to gain
My camino to Santiago
Is just a symbol for the way
That will last as long I'm breathing
And make me loving day by day
May the way cross road and field
On and on my feet are walking
And love and faith they are my shield
May the sun burn hot down on me
May the wind blow in my face
May the rain will keep on falling
Ev'rywhere I see your grace
May my feet be full of blisters
May my knees explode in pain
This pilgrimage is never ending
To much to earn, to much to gain
My camino to Santiago
Is just a symbol for the way
That will last as long I'm breathing
And make me loving day by day
Dedicated
to the teachers of my live, the pilgrims I met and the women I love,
to
lust, to longing and to love
Jetzt
2016 stand nun also der dritte Jakobsweg bevor, mein Plan war es in
Salamanca zu starten und auf der Via de la Plata zu wandern, durch
einsame, sonnenverbrannte Felder, ausgedörrte Ebenen und zerstreute
kleine Dörfer.
Irgendwie
war ich überzeugt, das ich wieder Liebe finden würde und so geschah
es mir auch – allerdings auf eine Art und Weise die ich niemals
erwartet hätte.
Diese
Geschichte fühlt sich wertvoll genug an, um sich an sie zu erinnern
– und so will ich sie in Wörtern und Bildern niederschreiben.
An
dieser Stelle will ich diese kurze Einführung beenden und mit den
Geschichten über meinen Camino con café, musica y amor beginnen,
meiner Geschichte, wie ich Liebe fand...
Demut
2002
Gnädig bleibt der Schleier des Vergessens
eingefaltet in sich ruhn
hell in Gottes Licht getaucht
strahlt immer noch vergangnes Tun
wenn das Wort und der Gedanke
dem Glanz der Morgensonnen gleichen
wie sollt die Herrlichkeit der Welten
dem Dunkel des Vergessens weichen
In Gottes Liebe eingehüllt
wovon das Wort kann niemals zeugen
befiehlt es sich in Dankbarkeit
Gnädig bleibt der Schleier des Vergessens
eingefaltet in sich ruhn
hell in Gottes Licht getaucht
strahlt immer noch vergangnes Tun
wenn das Wort und der Gedanke
dem Glanz der Morgensonnen gleichen
wie sollt die Herrlichkeit der Welten
dem Dunkel des Vergessens weichen
In Gottes Liebe eingehüllt
wovon das Wort kann niemals zeugen
befiehlt es sich in Dankbarkeit







